Tagesschau

  1. Mit seiner Entscheidung, im Streit um den Mauerbau zu Mexiko den Notstand auszurufen, hat der US-Präsident auch Bundesstaaten gegen sich aufgebracht. 16 von ihnen reichten Klage ein wegen des Verstoßes gegen die Verfassung.
  2. In Rente gehen mit 62 - ein neues Gesetz der italienischen Regierung macht es möglich. Der Ansturm von willigen Frührentnern ist groß, doch laut Experten verfehlt das Gesetz seine erhoffte Wirkung und ist zudem teuer. Von Jörg Seisselberg.
  3. Als FBI-Vize McCabe gefeuert wurde, feierte US-Präsident Trump dies als "großen Tag für die Demokratie". Jetzt erscheint ein Buch McCabes, das im Justizausschuss bereits für Wirbel sorgt. Von Martin Ganslmeier.
  4. Nach dem Fund eines Blindgängers an der Stadtgrenze zwischen Nürnberg und Fürth wurde die 250-Kilogramm Fliegerbombe am späten Abend erfolgreich gesprengt. Zuvor war der Katastrophenfall ausgerufen worden.
  5. Der 1. FC Nürnberg hat im ersten Spiel nach dem Trainerwechsel einen Achtungserfolg eingefahren und Tabellenführer Dortmund einen Punkt abgetrotzt. Der BVB bleibt damit im fünften Pflichtspiel in Serie sieglos.
  6. Der japanische Autobauer Honda will offenbar seine Fabrik im englischen Swindon schließen. 3500 Mitarbeiter wären betroffen. Die Entscheidung hänge aber nicht mit dem drohenden Brexit zusammen.
  7. Mehrere Tausend Menschen sind betroffen: In Nürnberg und Fürth ist nach dem Fund einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg der Katastrophenfall ausgerufen worden. Die 250-Kilogramm-Bombe soll kontrolliert gesprengt werden.
  8. Kurz, lang, lockig, Dreadlocks oder Rastas? In New York geht alles - und das ganz offiziell. Denn künftig soll kein New Yorker mehr an öffentlichen Orten wegen seiner Frisur benachteiligt werden.
  9. Den meisten Kindern in Deutschland geht es offenbar gut. Zu dem Schluss kommen die Bertelsmann Stiftung und die Universität Frankfurt in einer Studie. Dennoch haben viele Kinder Angst - vor Armut, Mobbing und Gewalt.
  10. Mit Bodycams soll die Rechtmäßigkeit von Polizeiaktionen im Nachhinein überprüft werden können. Jetzt werden sie auch für Bundespolizisten erlaubt. Der Personalrat im Innenministerium stimmte zu.